Immunsystem stärken und Selbstheilungskräfte aktivieren

Sie werden oft krank?

Sie fühlen sich müde und erschöpft?

Sie leiden an Autoimmunerkrankungen?

Wie das Immunsystem gestärkt wird

Das Immunsystem kann mittels Akupunktur gestärkt werden. Mithilfe von feinen Akupunkturnadeln werden Körperpunkte die dem Nervensystem (Nervenpunkte) angehören sanft stimuliert. Das Immunsystem und das Nervensystem arbeiten eng zusammen. Wenn wir beispielsweise unter körperlichem und auch emotionalem Stress stehen, reagiert das Nervensystem schlagartig. Durch dessen Überreizung wird das Immunsystem automatisch heruntergefahren. Somit sind wir in solchen Zeiten dann sehr anfällig auf gewisse Erkrankungen. In unserer hektischen Zeit ist es somit auch klar, dass viele Menschen Erkrankungen haben, welche auf eine Schwäche des Immunsystems zurückzuführen ist. Meist ist die Stärkung des Immunsystems die Basis einer jeden Behandlung. Bitte beachten Sie, dass gewisse Erkrankungen des Immunsystems wie beispielsweise Autoimmunerkrankungen nie alleine mit der Traditionellen Chinesischen Medizin behandelt werden können. Die Therapie der Schulmedizin kann aber mit Akupunktur gut ergänzt und unterstützt werden.

Wie die Selbstheilungskräfte aktiviert werden

Die Selbstheilungskräfte des Körpers basieren auf einem intakten Immunsystem. Sobald das Immunsystem gestärkt wird, werden automatisch auch die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert. Dadurch ist der Körper in der Lage selber zu arbeiten. Sobald der Körper soweit ist, benötigen Sie meist keine weiteren TCM Behandlungen mehr.

Sie haben Angst vor Nadeln

Das ist kein Problem. Das Immunsystem kann auf diverse Arten gestärkt werden. In meiner Praxis beispielsweise mit Moxa, durch eine Schröpftherapie oder auch mithilfe der Ernährung. Gerne berate ich Sie persönlich. Ich gebe den Patienten auch immer Tipps mit, was sie selber tun können, um das Immunsystem zu unterstützen, wodurch der Körper selber wieder in die Balance zurückfinden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon immer faszinierten mich die alternativen Heilmethoden. Bereits als Kind kannte ich diverse natürliche Heilmittel und deren Anwendung. Aufgewachsen bin ich mit Homöopathie. Doch noch mehr als die Homöopathie faszinierte mich die Welt der allgemeinen Naturheilkunde sowie das schulmedizinische Wissen um den menschlichen Körper.

Das Wissen um die Naturheilkunde existiert schon seit tausenden von Jahren. Leider ist genau dieses Wissen in unserer Gesellschaft verloren gegangen. Genau dieses „Ursprungswissen“ um die natürlichen Heilmethoden aus unserer Natur wollte ich wieder kennen und anwenden lernen.

Deshalb entschied ich mich dafür, die Traditionelle Chinesische Medizin zu erlernen, da die TCM mit diversen Naturgesetzen arbeitet. Der Ausbildungsweg war nicht immer einfach. Auch die persönliche Entwicklung lief unter der Ausbildung auf Hochtouren. Bereut habe ich den Weg jedoch nie, im Gegenteil. Ich habe mir mein Hobby zum Beruf gemacht. Seit Januar 2019 habe ich mich nun als Naturheilpraktikerin mit meiner TCM Praxis in der schönen Stadt Solothurn selbstständig gemacht. Ich freue mich sehr darauf, meine Patienten/Patientinnen auf ihrem Weg begleiten und in meiner Praxis in Solothurn betreuen zu dürfen.

Werdegang zur eid. dipl. Naturheilpraktikerin TCM:

- dreijähriges Studium in der Fachrichtung Traditioneller chinesischer Medizin / Tuina, HWS Basel

-dreijähriges Studium Schulmedizin (Grundwissen), HWS Basel

-zweijährige Weiterbildung unter Mentorat mit eidgenössischem Diplom in Traditioneller chinesischer Medizin / Tuina

Ich absolviere jährliche Weiterbildungen zur Sicherstellung und zum Erhalt der Qualität als Naturheilpraktikerin.

Beschwerden können dann bestenfalls gelindert werden, wenn deren Ursprung erkannt und therapiert wird. Dies erfordert teilweise auch eine Umstellung der Lebensweise des Patienten. Meine Aufgabe liegt darin, zusammen mit den Patienten, der Anamneseführung sowie den diagnostischen Verfahren wie beispielsweise mittels Puls - und Zungendiagnose möglichst an die Ursprungsproblematik einer Erkrankung zu gelangen. Die Ursache einer Erkrankung kann körperlichen, emotionalen oder seelischen Ursprungs sein. Jedoch ist es meist eine Kombination aus allem.

Ich beginne nach einer ausführlichen Anamnese die Körperzeichen als erstes zu behandeln, welche mir das Körpersystem des Erkrankten als erstes zeigen. Mit jeder weiteren Behandlung erfahre ich mehr über die ursprüngliche Disharmonie, welche zur Erkrankung geführt hat. Wie bei einer Zwiebel arbeite ich somit von aussen nach innen und arbeite die jeweils auftretenden Disharmonien Schicht für Schicht ab. Mittels Akupunktur bringe ich so den Energiefluss wieder in Gleichgewicht. Meist sind dafür mehrere Sitzungen im Monat über einen längeren Zeitraum notwendig. Je länger die Beschwerden bereits vorhanden sind, desto mehr Zeit braucht der Körper in der Regel, um wieder ins Gleichgewicht zu finden. Unterstützend integriere ich zudem zusätzliche Therapieverfahren aus der TCM wie beispielsweise die Therapie mit Moxa oder das Schröpfen. Auch Ernährungs- und Gewohnheitsanpassung gebe ich meinen Patienten gerne integriert zur Behandlung mit. Somit kann sich der bestmöglichste Behandlungseffekt einstellen und die Lebensqualität kann verbessert werden.

Abschliessend möchte ich erwähnen, dass ich keine Heilversprechen geben kann, da das körpereigene System eines jeden Menschen individuell ist und auch  dementsprechend unterschiedlich auf die TCM Therapie ansprechen kann.

Zudem ersetzt die Behandlung mit TCM keinen Arzt und keine schulmedizinische Behandlung. Anpassungen von Medikamenten und schulmedizinischen Diagnosen werden ausschliesslich über Ihren Arzt vorgenommen. Die schulmedizinische Therapie lässt sich aber sehr gut ergänzen mit TCM. Ich halte mich an die Hygiene-, Berufs- und Corona-Schutzmassnahmen des BAG.

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